NCP-News 2017
ABT Sportsline - „The Game“, Dreharbeiten zum Image Teaser
Genre:
NCP.TeaserMovie®

Specials:
Luftaufnahmen, Slomos, 3DCompositing, Matte Painting, Effektschnitt, Visual Effects, Colorgrading

MakingOff:
Der Drehort: Memmingerberg, auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorst. Umgeben von Hangars (Shelter) in denen einst die Jagdflieger geparkt wurden und entlang vieler Wege/Straßen, die an alten Militärlagern, -Bunkern, verfallenen Gebäuden und Stacheldraht-Absperrungen vorbei führten. Für die Einen hört sich das gruselig an, für uns war es DER Drehort schlechthin, um unsere Story „The Game“ für den ABT Audi RS6+ umzusetzen.
Wegen des angrenzenden Allgäu Airport mit seinen Sicherheitsbestimmungen musste alles von langer Hand geplant werden. Insbesondere die Fluggenehmigungen für unsere Drohne. Dennoch hat im Nachhinein alles perfekt geklappt. Nicht zuletzt durch die exzellente und freundschaftliche Zusammenarbeit mit dem Team vom Head of Non-Aviation vom Allgäu Airport (Andreas Loritz und Julia Baumann). 2 Drehtage waren geplant, 2,5 sind es geworden (unser Lapsus, den ich hier nicht näher erläutern will ;-) Aber wir waren gar nicht unglücklich über diese Drehverlängerung, hat sie uns doch noch ein paar fantastische Zusatz-Aufnahmen beschert. Zum Einsatz kam neben 5 verschiedenen Set-Kameras jede Menge Bewegungstechnik, um den wunderschönen RS6 gebührend in Szene zu setzen. Bitte noch etwas Geduld, das Projekt ist aktuell noch in der Postproduktion und geht in den nächsten Tagen online.

 

Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg - Videobotschaften zum Projekt: RegionalDialog
Genre:
NCP.InterviewMovie®

Specials:


MakingOff:
An dieser Stelle gleich vorweg ein großes Dankeschön an unsere Partner-Agentur FouadVollmer, die das Projekt ohne Dünkel an uns durchgereicht hat. In Zusammenarbeit mit der IHK Reutlingen, dem Regionaldialog und des Baden-Württembergischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau haben wir Videobotschaften von Mitgliedern des RegionalDialogs arrangiert und produziert. Als Billanz dieses groß angelegten Zukunftsprojektes sollten sie einer späteren Veranstaltung zu mehr Attraktivität verhelfen. An sich ein überschaubarer bodenständiger Auftrag, der uns wiedermal in den schönen Schwarzwald und die Schwäbische Alb brachte. Arbeitstechnisch ein Spaziergang, weil Drehorte schnell gefunden und Technik schnell aufgebaut waren und weil sich die Interview-Partner großartig vorbereitet hatten. Menschlich eine echte Überraschung, die wir hinter diesem Auftraggeber nie erwartet hätten. Es waren durchweg angenehme Begegnungen, die uns mental und intellektuell bereichert haben.

 

Gustav Gerster GmbH - „Die Manufaktur“, Imagefilm
Genre:
NCP.DokuMovie®

Specials:
Makroaufnahmen, Slomos, Parallax-Effekte, 3DCompositing, ColorGrading

MakingOff:
In Zusammenarbeit mit unserer Partner Agentur FouadVollmer haben wir ein uraltes nobles Handwerk in ästhetisch schönen Bildern erstrahlen lassen. Gustav Gerster ist eine der letzten Posamenten-Manufakturen. Der Ein oder Andere kennt Posamente gar nicht mehr. Das Wort kommt aus dem französischen und ist ein Sammelbegriff für „schmückende Geflechte“. Quasten, Bordüren, Franzen, Zierbänder, Volants, Spitzen, überzogene Knöpfe und und und. Wer glaubt, sowas passt nur in alte verstaubte Adelshäuser und Schlösser, ist gewaltig im Irrtum. Die Russen schätzen es seit jeher, die Chinesen entdecken es gerade neu und wenn man mal nach „Quasten“ googelt, erkennt man, dass auch hierzulande die Neuentdeckungsphase beginnt. Neben der Geschichte, ein paar Einblicken in das Handwerk selbst und vielen Posamente-Kombinationen zeigt der Film, wie perfekt sich solch edles Zierwerk in moderne Umgebungen fügt. Ohne den Film wären wir nie drauf gekommen, aber jetzt zieren ein paar dieser edlen Stücke auch unser Zuhause. Die Dreharbeiten haben sich aus technischen Gründen über einen längeren Zeitraum erstreckt, waren aber dennoch entspannt. Komplett in 4K produziert, haben wir neben Slomos und Makro-Aufnahmen einiges an Bewegungstechnik eingesetzt, um die edle Komponente im Filmhandwerk fortzusetzen. Alte historische Bilder haben wir in der Post mit Parallax-Effekten zum Leben erweckt, mit genialen FX-Tools sind wir galant in die Moderne gewechselt und haben dem Film im ColoGrading ein edles Finnish verpasst. Das Logo haben wir im 3D-Compositing als Prägedruck auf einem alten Buch aufgebaut. Mit dem Aufschlag der ersten Seite blättern wir durch die Welt der Gerster Manufaktur, durch die Welt der schönen Dinge.

Video:


 

proAllgäu GmbH - Postproduktion „Zum Greifen Nah“ ein Abenteuerurlaub im Allgäu
Genre:
NCP.LifeStyleMovie® + NCP.TeaserMovie®

Specials:
Luftaufnahmen, Trickaufnahmen, Slomos, Greenscreens, ColorGrading

MakingOff:
Bereits im Mai 2016 klopfte die ProAllgäu GmbH bei uns an. Der Auftrag lautete: Allgäuer Top-Hoteliers mit ihren aussergewöhnlichen Hobbys filmisch vorzustellen und dabei die vielfältigen Landschaften quer durchs gesamte Allgäu zu zeigen, vorzugsweise aus der Vogelperspektive. Allerdings stellte sich nach Besichtigung der dafür vorgesehenen Drehorte heraus, dass das Konzept der ProAllgäu unser Allgäu nicht wirklich von seinen besten Seiten gezeigt hätte und schon gar nicht in der Kürze eines Werbefilmes. Da es dem Auftraggeber im Wesentlichen darum ging, das Allgäu mal ganz anders zu zeigen, wie üblich, machten wir uns an die Arbeit, ein neues Konzept zu entwickeln, eins, das den Auftraggeber rund um begeistert hat - zumal die Hoteliers mit ihren Hobbys auch hier gebührend positioniert wurden. Der Focus lag nun auf der einzigartigen landschaftlichen Abwechslung zwischen West- und Ostallgäu, auf den Gegensätzen zwischen wilder Natur und sanften grünen Hügeln. Den roten Faden hält ein junger Protagonist, der den Zuschauer - ganz ohne die angesagten Extrem-Outdoor-Activities - genießerisch und in gepflegter Indipendet-Manier durch sein Allgäu führt. Cool und lässig zieht er auf wilden, sanften, historischen, luxuriösen und kulinarischen Pfaden durch atemberaubende Landschaften. Dieses neue Konzept bescherte uns zwar erheblich mehr Aufwand fürs gleiche Budget, aber das Allgäu ist unsere Heimat und somit auch eine Herzensangelegenheit. Glück für den Auftraggeber, denn wir hatten ähnliches schon lange mal vor. Die einzige Bedingung, die wir stellten, war: keine Kühe, keine Klischees. Da hat der Auftraggeber gelacht und gemeint, das klingt prima, und der Deal war besiegelt. Die Dreharbeiten haben im Spätsommer 2016 begonnen und sich über alle Jahreszeiten bis zum Sommer 2017 erstreckt. Körperlich war es das anstrengendste Projekt, was wir je hatten. Doch die größte Herausforderung kam mit der Auswahl an Szenen. Sie waren einfach alle schön, wir hatten kaum Schrott oder Outtakes, doch der Film hat nun mal eine begrenzte Laufzeit. Nun sind wir durch und haben die Auswahl schweren Herzens getroffen. Das Werk ist vollbracht. Wir haben weitestgehend auf Effekte verzichtet und das Schnitttempo etwas reduziert, um die Landschaften wirken zu lassen. Auch im Grading haben wir sehr naturnah gearbeitet, was nicht heisst, dass das Grading ein Spatziergang war. Im Gegenteil. Es ist sehr schwer, die verschiedenen Lichtverhältnisse an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Jahreszeiten aneinander anzupassen und einen hochwertigen natürlichen Look zu geben. Hinzu kam, dass wir mit 4 verschiedenen 4K Kameras gearbeitet haben, von denen eine keinen Raw-Modus hatte. Aber es ist geglückt und wir können mit Gewissheit sagen, so intensiv hatten wir unsere Heimat noch nie erlebt ;-) Doch nun reist selbst an jenen zauberhaften Ort, wo Deutschland am südlichsten ist ...

Video:


 

ROSST TV - russische TV Werbespots „ROLF OIL“
Genre:
NCP.SpotMovie®

Specials:
ColorGrading, FX Tools

MakingOff:
Ein Auftrag aus Moskau hat uns im August überrascht. Der Auftraggeber: eine der 10 größten Werbeagenturen Russlands - ROCCT TV. Wow. Wie haben die uns hier im Allgäu gefunden? Denn akquiriert hatten wir in diese Richtung nie. Wie wir später von der Vermittlungsagentur inversi UG in Berlin erfuhren, waren es unsere vielen Auszeichnungen und unsere Promotion-Spots für ABT, die uns zum Favorit einer deutschlandweiten Auswahl gemacht haben. Nochmal WOW. Warum ein Deutscher Produzent, obwohl wir doch Werbespots für ein russisches Motoröl produzieren sollten? Nun, der Russe im allgemeinen schätzt deutsche Produkte und deutsche Qualität. Es ist in Russland ein Statussymbol, sich etwas Deutsches zu leisten. Dieses Ansinnen betraf in erster Linie nicht uns als Produzenten, sondern das Motoröl. Hä? Die Auflösung kommt mit dem Slogan „Jedes dritte deutsche Auto fährt mit ROLF Motoröl“ Alles klar? Nein? Auch wir haben uns zunächst gewundert, denn ein solches Öl kannte hier niemand. Egal, es muss wohl so sein, dass es ein Öl ist, welches in Deutschland produziert wird und sowohl in Russland, als auch in Deutschland (nur unter anderem Namen) vertrieben wird, denn Zertifikate und Zulassungen hatte es. Imgrunde war uns das auch wurscht und wir stürzten uns in das osteuropäische Abenteuer. Der Inhalt der Spots war keine große Sache: ein deutscher Reporter interviewt auf deutschen Straßen deutsche Autofahrer und fragt, mit welchem Motoröl ihr Wagen fährt. Natürlich mit Rolf Öl (was sonst? ;) Das ganze sollte authentisch und ein bisschen verwackelt sein. Und fürs Grading hatten die Chefs (Klient und Agentur) ganz spezielle Vorstellungen. Als Location gefiel ihnen Kempten sehr gut. Das hat uns die Planung etwas leichter gemacht. Dennoch lief bei NCP Ende August das volle Programm ab - Castings, Location- und Requisitenscouting, Mietverhandlungen, Drehgenehmigungen, Dressauswahl usw. (all das sogar doppelt und dreifach, weil der Russische Klient seine sehr speziellen Vorstellungen immer wieder geändert hatte). Beim Dreh selbst hatten wir ein Set, dass bei einem Spielfilm nicht viel größer ist, denn unsere Russischen Auftraggeber kamen kurzerhand mit einer Delegation angereist. Also Catering, Übersetzer (zur Sicherheit) und jede Menge Technik, die russische Herzen höher schlagen lässt. Die Arbeit mit den Schauspielern war phantastisch. Wir haben uns alle auf Anhieb verstanden und jeder hat seine Rolle authentisch gespielt. Nur an die Vorstellungen und Empfindungen der Russen mussten wir uns herantasten. Es war nicht ganz einfach, aber wir haben‘s hingekriegt. So gut sogar, dass uns der Creativ-Director - wieder zurück in Russland - im Email schrieb „Thank you!! You make our day)) To be Honest-you are best production FROM ALL WHO I KNOWN“ Als Auftraggeber und Auftragnehmer zusammengekommen, als Freude auseinandergegangen. So muss das sein. Und nächstes Jahr sind wir nach Moskau zur WM eingeladen :)

 

Swoboda - Inhouse TV: Pilotsendung zu „Swoboda News“
Genre:
NCP.CustomMovie®

Specials:
Grafik-Animationen

MakingOff:
Weltweit operierende Unternehmen müssen stets mehrere Tausend fleißige Hände und kluge Köpfe verschiedener Nationalitäten auf ein Ziel ausrichten. Menschen mit unterschiedlichsten Fähigkeiten so einsetzen und motivieren, dass sie dem Großen Ganzen von Nutzen sind. Das ist Management. Und das ist wahrlich keine leichte Aufgabe. Wir alle kennen das Phänomen der „stillen Post“. Je mehr Menschen in der Kette sind, um so kurioser verändert sich die ursprünglichen Botschaft. In Unternehmen verhält es sich genau so. Wir als Filmemacher kommen bei Dreharbeiten fast immer mit allen Unternehmensebenen zusammen - vom oberen Management bis zum Arbeiter. Der Arbeiter denkt „ach die da oben, hecken den ganzen Tag blöde Ideen aus und haben keine Ahnung vom ,Handwerk‘.“ Der Manager denkt „ich schufte hier wie ein Ochse, damit Aufträge her kommen und die da unten maulen nur über die Arbeit.“ Nun, beide haben unrecht. Jeder ist wichtig. Jeder will imgrunde auch sein Bestes geben und beide Seiten bedingen einander. Das Problem liegt eigentlich immer an der mangelnden oder falschen Kommunikation und dem nichtvorhandenen gegenseitigen Verständnis. Seit einigen Jahren steigt die Zahl der Unternehmen, die ihre Mitarbeiter über Inhouse-TV informieren. In einem firmeneigenen TV-Format werden Philosophien, Ziele, Aktivitäten, und Erfolge gleichgerichtet und permanent an jeden einzelnen Mitarbeiter kommuniziert. Als eins der wenigen Familienunternehmen schlägt nun auch die swoboda KG diesen Kommunikationsweg ein. Zunächst mit sporadischen News, in Folge mit Beiträgen zu unterschiedlichen Unternehmensthemen. Damit das von Beginn an Hand und Fuß hat, haben wir als Auftragnehmer und Produzent zunächst ein Format entwickelt, welches flexibel genug und in der Struktur ausbaufähig ist, um sich an verschiedenste Themen und den Wandel der Zeit anzupassen. Natürlich wird es immer den Charakter einer Nachrichtensendung haben, doch wir haben vor, das ganze in Zukunft immer öfter mit emotionalen Bildern und lebendigen Einspielern so interessant wie möglich zu gestalten. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Texte, die Worte, die gesprochen werden. Vorgegebene Inhalte bereinigen wir von Fachwort-Ungetümen, picken das Wesentliche heraus und formen klare, direkte, motivierende und verständliche Sätze, die in jeder Unternehmensposition gleich verstanden werden. So auch bei der Pilotsendung. In zukünftigen Folgen, in denen frei gesprochen wird, coachen wir die Moderatoren. Auch für uns ist es das erste Projekt dieser Art. Wir wachsen sozusagen alle gemeinsam hinein. Das macht Spaß. Die Pilotsendung der „swoboda news“ ist produziert und geht zunächst über Intranet an die Mitarbeiter. Der Erfolg wird sich nach mehreren Sendungen im Laufe der Zeit messen lassen. Wenn wir es schaffen, trockene Themen interessant zu gestalten und Schritt für Schritt einen Teamgeist zu erschaffen, werden uns die Mitarbeiter nicht nur folgen, sondern dies auch bereitwillig und gern tun. Wir geben unser Bestes, sind guter Dinge und schon gespannt auf die nächsten „swoboda news“.
Da im Video vertrauliche Sequenzen verarbeitet wurden, dürfen wir es leider derzeit nicht veröffentlichen.

 

Schlagerstar Thomas Fauser - Musikvideo zu „Wenn ein Mann an Märchen glaubt“
Genre:
NCP.MusikMovie®

Specials:
Slomo, Flugaufnahmen, FX-Tools, ColorGrading

MakingOff:
Eine Burg, wie geschaffen für ein Märchen; ein blonder Engel als Prinzessin und ein Mann, der an Märchen glaubt und singen kann, fertig ist ein märchenhaftes Musikvideo. Ganz so einfach war es natürlich nicht, aber bei der Auswahl der Drehorte, der Darstellerin und der Requisiten haben wir ein gutes Händchen gehabt und die Story ergab sich fast von selbst. Thomas unser langjähriger Freund und Schlagersänger wollte für seinen aktuellen Song ein Video produzieren. Highend war das Maß der Dinge. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Sofort sprudelten die Ideen. Dank unseres Allgäu Projektes hatten wir auf Anhieb den perfekten Drehort im Auge - die Burgruinen Hohenfreyberg und Eisenberg in traumhafter Alpenkulisse. Dank unseres täglichen Morgenkaffees in unserem Kemptener LieblingsCafé war auch im Handumdrehen die passende Darstellerin erkoren. Keine Schauspielerin, nein eine Freundin, ein Engel namens Sabine. Und sie hat ja gesagt :) Sie musste eigentlich auch gar nicht spielen, sondern nur sich selbst darstellen. Das war perfekt. Ein paar Requisiten haben wir so präpariert, dass sie reproduzierbar eingesetzt werden können und los ging‘s. Der Aufstieg mit den schweren 4K Kameras und der Bewegungstechnik hat uns stark an unser Allgäu Projekt erinnert. Aber oben angekommen, konnten wir alles im Areal der Burg Hohenfreyberg abdrehen. Wir hatten zwar ein grobes Storyboard, uns aber die Freiheit gelassen, intuitiv auf die Kulisse einzugehen. Nicht alles davon haben wir im Video verwendet. Doch es gab genug Auswahl, um ein wirklich märchenhaftes Video zu produzieren, das den Song und sein Gefühl 1:1 widerspiegelt. Es war ein langer, anstrengender aber großartiger Dreh, sowohl vor als auch hinter der Kamera. Fast von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Den schwersten Part hatte Klaus mit der Kamera, denn die musste ständig in Bewegung sein. Na, für was hat man schließlich so einen tollen Klaus :) Den traumähnlichen Touch haben wir mit allerlei FX-Tools und einem aufwendigen Colorgrading in der Post geschaffen. Thomas hatte feuchte Augen, als er sein Video zum ersten mal sah. Da wussten wir, dass wir es wiedermal geschafft hatten. Es ist immer wieder der Moment, der uns für all die Torturen, die ein Filmprojekt mit sich bringt, entschädigt. Viel Erfolg, Thomas, mit deinem neuen Video! Und danke, dass du uns immer wieder so grenzenlos vertraust.

Video:


 

NCP holt 2017 gleich zwei der begehrtesten Awards
Mit mehr als 4.500 Beiträgen aus 37 Ländern ist das Worldfest Houston nicht nur eins der ältesten, sondern auch eins der weltweit größten Filmfestivals in der Film- und Werbebranche. Filmgrößen wie Steven Spielberg oder Star Wars Produzent George Lucas finden sich in der Geschichte der Worldfest-Gewinner. In einer der schwersten Advertising-Kategorien - Corporate Image & Orientations - räumt die NCP-Produktion„The Creators“ (Klient: Swoboda KG) den Special-Jury-Remi-Award-2017 „Best in Category“ Wow! Aber es kommt noch besser. Auch beim WorldMedia Festival in Hamburg holt unser PromotionClip „QS7 - individual“ (Klient ABT Sportsline) nicht nur einen Globe GOLD sondern auch gleich noch den GRAND Award in dieser Kategorie. In einem Jahr gleich zwei der begehrtesten Awards in der Branche zu holen, das muss man erst mal topen. Natürlich soll das die anderen SILVER- GOLD- und PLATIN-Awards auf unserem Treppchen 2017 in keiner Weise schmälern.
PLATIN Remi für „Das Grobe-Lächeln“ (Klient: Bäckermeister Grobe GmbH & Co. KG),
GOLD Remi für „Pluvio“ (Klient: OTT Hydromet GmbH),
GOLD Remi für „ABT QS7-individual“ (Klient: ABT Sportsline),
intermedia Globe GOLD für „ABT QS7-individual“ (Klient: ABT Sportsline),
intermedia Globe SILVER für „Pluvio“ (Klient OTT Hydromet GmbH.
Eine grandiose Bilanz für diese Saison und für unsere Kunden die Gewissheit, mit NCP Produktionen immer erstklassige Marketing-Instrumente zu erhalten. Erfolg motiviert und ist seit Firmengründung die einzige Option für das NCP Filmteam. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern.

Sie werden sehen!

… und hier noch einmal die Abräumer 2017

Special-Jury-Remi-Award Worldfest Houston


GOLD REMI Worldfest Houston / GOLD + GRAND Award WorldMedia Hamburg


GOLD REMI Worldfest Houston / SILVER Award WorldMedia Hamburg


PLATINUM REMI Worldfest Houston


 

Wacky Productions - Kurzdoku über das Bühnenstück „Ab in den Süden“
Genre:
NCP.DokuMovie®

Specials:


MakingOff:
Was ist ab in den Süden? Eine Bühnenshow, die einfach gute Laune macht. Sie spielt mit Hits und Schlagern der 70er, 80er, 90er und von heute, serviert leichte Kost und lässt den Zuschauer beschwingt und fröhlich zurück. Und weil sie sich so gar nicht in ein Genre einordnen will, engagierte uns Espen Nowacki - Autor und Produzent - Anfang des Jahres für eine Kurzdoku, die den phänomenalen Spaß der
4-stündigen Show in wenigen Minuten wiedergibt.
Wir schlugen eine Mischung aus Show-Auszügen und Interviews mit den Akteuren vor, um auch einen voyeuristischen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Espen fand das perfekt und gab den Startschuss. Zunächst wollten wir nur den ersten Teil mitschneiden, denn bei 2 Kameras summiert sich das Material am Ende auf 8 Stunden! Espen überredete uns dennoch, die gesamte Show aufzunehmen. Wir haben es nicht bereut, denn auch uns wurde richtig was geboten. Mit diesem Spirit beschwingt, war dann auch die Materialschlacht im Schnitt nicht ganz so dramatisch. Immerhin konnten wir so auch eine Kontinuität und Interaktion zwischen den Interview-Inhalten und entsprechenden Passagen auf der Bühne herstellen. Danke noch mal an die ganze Crew für den amüsanten Abend, der unseren Lachmuskeln mal wieder richtig gut tat. Viel Erfolg mit dem Video!

Video:


 

Benjamin Engel - Musikvideo zu „Wie Ich Dich Seh“
Genre:
NCP.MusicMovie®

Specials:


Review:
Benjamin Engel ist ein Kemptener Künstler auf dem Weg nach oben. In der Schlagerwelt hat er sich bereits einen Namen gemacht, doch er will weiter und in die Profi-Liga einsteigen. Seine bisherigen Videos waren ihm dafür nicht mehr genug. Jetzt - zumal er mit einem eigenen Songtext an den Start geht - muss es ein professionelles Video sein und das wollte er unbedingt mit uns machen. Wir brauchten nur ein Brainstorming mit ihm und seiner Schwester Gabi (die sein Management fest im Griff hat) und schon sind die Ideen gesprudelt. Wir waren uns alle sofort sympathisch und dachten auf einer Wellenlänge. Am Ende entschieden wir uns für ein Tiefgaragen-Szenarion. Das ist cool, wetterunabhängig und wir konnten Benny in einen heißen Sportwagen setzen. Den hat Benny dann auch gleich selbst besorgt - einen nigelnagelneuen Mustang Cabrio. Überhaupt lief die Organisation wie am Schnürchen. Das war nicht zuletzt auch Gabis Verdienst. Neben diversen Requisiten brachte sie uns auch gleich Bennys Filmpartnerin Nina mit … und Nina war großartig, ein Naturtalent vor der Kamera. Bei der Streit-Szene mit Benny konnte man meinen, die beiden kennen sich seit Jahren, dabei haben sie sich am Drehtag das erste mal gesehen. Auch wenn wir diesen langersehnten Sonnentag in einer kühlen dunklen Tiefgarage verbracht haben, genossen wir jede Minute davon. Uns gelang eine tolle Einstellung nach der anderen und wir kamen gut voran. Harte Arbeit, aber gute Arbeit und dafür ist man in der Postproduktion unendlich dankbar. Die Anschlüsse waren perfekt. Auch von den Misch-Takes konnten wir fast alles gebrauchen. Das Grading war im gegensatz zu manch anderen Filmen mit mehreren derehorten und Lichtsituationen - fast ein Kinderspiel. Das Video ist der Hammer geworden - meinte auch Bennys Produzent - und genau so, wie Benny sich das schon immer gewünscht hatte. Ob es nun mit dieser Machart auch in der Schlagerwelt gut ankommt, bleibt abzuwarten. Denn zweifellos ist es in diesem Genre „noch“ ein Exot. Benny, wir drücken dir fest die Daumen, dass du nun richtig durchstarten kannst. Mit diesem Song könnte das klappen. Zugegeben, wir sind keine Schlager-Fans, aber der Song ging uns im Schnitt nicht eine Sekunde auf die Nerven - ganz im Gegenteil :)

Video:

 

OTT Hydromet Group - MotivationsMovie
Genre:
NCP.TeamworkMovie®

Specials:


MakingOff:
Keine leichte Aufgabe, in Windeseile eine filmische Headline für ein großes Sales-Meeting aus dem Hut zu zaubern, in der alle Mitglieder einer relativ frisch gebackenen Unternehmensgruppe gleichermaßen gebauchpinselt und zur Zusammenarbeit für das große Vorhaben „gemeinsame Zukunft“ motiviert werden sollen. Wegen des knappen Termins blieb sowieso keine Zeit für Drehbuch oder Storyboard, geschweige Dreharbeiten. Also machten wir zunächst eine Bestandsaufnahme. Die zu transportierende Botschaft war klar, allgemeine Sequenzen zum Thema hatten wir zum Glück im Archiv - sogar ein paar recht eindrucksvolle aus früheren Produktionen. Was fehlte, waren individuelle Sequenzen, die das Thema im Meeting widerspiegelten. Diese mussten schnell entstehen aber dennoch die Kraft besitzen, zu motivieren. Unsere Idee dazu waren Selfi-Videos, die wir mit den Archivsequenzen abmischen könnten. Statements von Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen der Gruppe. Persönliche Gedanken, warum es sich für diese Sache zu kämpfen lohnt, welche Marktvorteile aber auch ganz persönlichen Vorteile sich daraus ergeben. Bei Anton Felder (Geschäftsführer) schlug diese Idee voll ein. Ob es gelingt und welches verwertbare „Selfi“-Material da letztlich auf unserem Tisch landet, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Aber es war die einzige Chance, in der kurzen Zeit etwas Authentisches zu schaffen, das nicht in allgemeinen Phrasen untergeht. Es ist gelungen und hat im Meeting sogar eingeschlagen, wie eine Bombe. Auch wenn das meistens nicht funktioniert, aber manchmal trifft sogar ein Schnellschuss mitten ins Schwarze.
Da im Video vertrauliche Sequenzen verarbeitet wurden, dürfen wir es leider derzeit nicht veröffentlichen.

 

© 2018 NCP all rights reserved.